Lehre

In meinen Kursen vermittele ich Studierenden Freude und Begeisterung an guter Gestaltung und bestärke sie darin, ihre eigene Persönlichkeit hierdurch auszudrücken. Das Bewusstsein für den eigenen Stil kultiviert zugleich die Akzeptanz für andere Gestaltungsansätze und fördert eine Kultur des Miteinanders.

Aktuell lehre ich als Professor für Grafikdesign und Visuelle Kommunikation an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Frankfurt.

 

Lehre

In meinen Kursen vermittele ich Studierenden Freude und Begeisterung an guter Gestaltung und bestärke sie darin, ihre eigene Persönlichkeit hierdurch auszudrücken. Das Bewusstsein für den eigenen Stil kultiviert zugleich die Akzeptanz für andere Gestaltungsansätze und fördert eine Kultur des Miteinanders.

Aktuell lehre ich als Professor für Grafikdesign und Visuelle Kommunikation an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Frankfurt.

 

"Learning is experience.
Everything else is just information." 

"Learning is experience. Everything else is just information."

— Albert Einstein

 


— Albert Einstein



 

Interface-, Interaction- und UX Design

Kerninhalt des Kurses ist die Gestaltung bildschirmbasierter Interfaces. Hierzu beschäftigen sich die Studenten mit semantischen, ergonomischen und kognitiven Aspekten, mit Codierungen, Informationsstrukturen und formalen Qualitäten. Gleichwohl setzt der Kurs schon vor der praktischen Umsetzung an: Wie im späteren Berufsleben gilt es zunächst, sich mit der Zielgruppe und dem Kernnutzen des Projektes auseinanderzusetzen und sinnvolle Umsetzungsschritte zu planen. Die Studenten entwickeln Moodboards, Navigationselemente, Informationsarchitektur und nähern sich iterativ über Prototypen dem benutzerorientierten Design. 

Interface- und Interaktionsdesign

Kerninhalt des Kurses ist die Gestaltung bildschirmbasierter Interfaces. Hierzu beschäftigen sich die Studenten mit semantischen, ergonomischen und kognitiven Aspekten, mit Codierungen, Informationsstrukturen und formalen Qualitäten. Gleichwohl setzt der Kurs schon vor der praktischen Umsetzung an: Wie im späteren Berufsleben gilt es zunächst, sich mit der Zielgruppe und dem Kernnutzen des Projektes auseinanderzusetzen und sinnvolle Umsetzungsschritte zu planen. Die Studenten entwickeln Moodboards, Navigationselemente, Informationsarchitektur und nähern sich iterativ über Prototypen dem benutzerorientierten Design. 

Eco-Social Design

Der Kurs „Eco-Social Design“ beschäftigt sich mit dem grundlegenden gesellschaftlichen Wandel und den damit einhergehenden Anforderungen an nachhaltiges ökologisches Handeln und gesellschaftliches Engagement. Design kann hierfür einen wesentlichen Beitrag leisten, sofern es mehr ist, als reine Ästhetik: Mit hohem Praxisbezug und Freude am Experiment lernen Studierende, gestalterische und soziale Kompetenzen zu einem zukunftsgerichteten Designverständnis zu verbinden. Dieses Wissen befähigt sie, im Arbeitsalltag gesellschaftlich relevante Projekte zu realisieren und Ideen für die Zukunft zu entwickeln.

Eco-Social Design

Der Kurs „Eco-Social Design“ beschäftigt sich mit dem grundlegenden gesellschaftlichen Wandel und den damit einhergehenden Anforderungen an nachhaltiges ökologisches Handeln und gesellschaftliches Engagement. Design kann hierfür einen wesentlichen Beitrag leisten, sofern es mehr ist, als reine Ästhetik: Mit hohem Praxisbezug und Freude am Experiment lernen Studierende, gestalterische und soziale Kompetenzen zu einem zukunftsgerichteten Designverständnis zu verbinden. Dieses Wissen befähigt sie, im Arbeitsalltag gesellschaftlich relevante Projekte zu realisieren und Ideen für die Zukunft zu entwickeln.

Grundlagen der Gestaltung

Bei aller Kraft der Intuition: Gestaltung folgt Gesetzmäßigkeiten. Wer sich dafür entschieden hat, sich in seinem Studium mit Design auseinanderzusetzen, erfährt im Kurs „Grundlagen der Gestaltung“ die wesentlichem Grundlagen, um die Ergebnisse kreativer Arbeit beurteilen zu können. Wir beschäftigen uns mit Typografie, Komposition, Ordnungssystemen, Kontrasten und der Prägnanz der Reduktion – aber auch mit der Frage, wie sich kreative Ressourcen erschließen und Tools effektiv nutzen lassen. Außerdem betrachten wir die spezifischen Anforderungen, die Printmedien und Online-Anwendungen fordern. 

Typografie-, Gestaltungs- und Kompositionslehre

Bei aller Kraft der Intuition: Gestaltung folgt Gesetzmäßigkeiten. Wer sich dafür entschieden hat, sich in seinem Studium mit Design auseinanderzusetzen, erfährt im Kurs „Typografie-, Gestaltungs- und Kompositionslehre“ die wesentlichem Grundlagen, um die Ergebnisse kreativer Arbeit beurteilen zu können. Wir beschäftigen uns mit Ordnungssystemen, Kontrasten und der Prägnanz der Reduktion – aber auch mit der Frage, wie sich kreative Ressourcen erschließen und Tools effektiv nutzen lassen. Außerdem betrachten wir die spezifischen Anforderungen, die Printmedien und Online-Anwendungen fordern. 

Kommunikations-und Managementtechniken

In der späteren Arbeit als Designer kommt es nicht nur darauf an, ein guter Gestalter zu sein: Das Arbeitsleben verlangt ganz wesentlich auch Projektmanagement-, Präsentations- und Kommunikationskompetenzen sowie grundlegendes betriebswirtschaftliches Verständnis. Zu einer verantwortungsvollen Design-Ausbildung gehört daher, auch organisatorische Techniken zu vermitteln und typische Abläufe im Agenturalltag zu erläutern. Die Studenten erfahren zudem mehr über Teamdynamik, Stressmanagement und Entspannungstechniken – ein Wissen, dass nicht erst im Beruf, sondern bereits im weiteren Verlauf des Studiums zunehmend hilfreicher wird.

Kommunikations-und Managementtechniken

In der späteren Arbeit als Designer kommt es nicht nur darauf an, ein guter Gestalter zu sein: Das Arbeitsleben verlangt ganz wesentlich auch Projektmanagement-, Präsentations- und Kommunikationskompetenzen sowie grundlegendes betriebswirtschaftliches Verständnis. Zu einer verantwortungsvollen Design-Ausbildung gehört daher, auch organisatorische Techniken zu vermitteln und typische Abläufe im Agenturalltag zu erläutern. Die Studenten erfahren zudem mehr über Teamdynamik, Stressmanagement und Entspannungstechniken – ein Wissen, dass nicht erst im Beruf, sondern bereits im weiteren Verlauf des Studiums zunehmend hilfreicher wird.

Expressive Typografie

Wir sind es gewohnt, Buchstaben als neutrale Übermittler von Informationen zu verwenden: Wenn sie sich zu Worten fügen, entstehen die damit verbundenen Bilder alleine in unseren Köpfen. Im Kurs „Expressive Typografie“ experimentieren Studierende mit Möglichkeiten, diese klare Trennung von Zeichen und Inhalt zu durchbrechen: Über den rein funktionalen Zweck des Gelesenwerdens hinaus fügen sie der Schrift emotionalisierende und assoziative Ebenen hinzu. Sie nutzen deren Form als Werkzeug, um die inhaltliche Aussage zu verstärken. 

Expressive Typografie

Wir sind es gewohnt, Buchstaben als neutrale Übermittler von Informationen zu verwenden: Wenn sie sich zu Worten fügen, entstehen die damit verbundenen Bilder alleine in unseren Köpfen. Im Kurs „Expressive Typografie“ experimentieren Studierende mit Möglichkeiten, diese klare Trennung von Zeichen und Inhalt zu durchbrechen: Über den rein funktionalen Zweck des Gelesenwerdens hinaus fügen sie der Schrift emotionalisierende und assoziative Ebenen hinzu. Sie nutzen deren Form als Werkzeug, um die inhaltliche Aussage zu verstärken. 

Service Design Thinking

Beim Versuch, komplexe Probleme zu lösen, fragen Menschen oft vorschnell, was technisch möglich ist – und verlieren aus dem Blick, was der spätere Nutzer eigentlich möchte. Die Methode des Service Design Thinking hilft dabei, die Interessen und Bedürfnisse der Anwender konsequent ins Zentrum zu rücken: Im Kurs erlernen Studierende, wie sie ein Verständnis für ihre Zielgruppe gewinnen können und auf dieser Basis Prototypen entwickeln, testen und weiter verbessern. So entstehen innovative Produkte, Services oder Erlebnisse, die das Potenzial besitzen, im Alltag auch tatsächlich erfolgreich zu sein.

Design Thinking

Beim Versuch, komplexe Probleme zu lösen, fragen Menschen oft vorschnell, was technisch möglich ist – und verlieren aus dem Blick, was der spätere Nutzer eigentlich möchte. Die Methode des Design Thinking hilft dabei, die Interessen und Bedürfnisse der Anwender konsequent ins Zentrum zu rücken: Im Kurs erlernen Studierende, wie sie ein Verständnis für ihre Zielgruppe gewinnen können und auf dieser Basis Prototypen entwickeln, testen und weiter verbessern. So entstehen innovative Produkte, Services oder Erlebnisse, die das Potenzial besitzen, im Alltag auch tatsächlich erfolgreich zu sein.

Kunst-/Designgeschichte

Gestaltung erfolgt immer in einem gesellschaftlichen Kontext. Der Blick auf Werke der Kunst oder des Designs gleicht daher einer Spurensuche, mit deren Hilfe sich die jeweiligen Rahmenbedingungen entschlüsseln lassen. Das Modul „Kunst- und Designgeschichte“ vermittelt Studierenden hierfür die geeigneten Methoden: Anhand von Objekten des Grafik- und Produktdesigns seit Beginn des 19. Jahrhunderts schult es den Blick auf Inhalte, Materialien und Produktionsprozesse und ermöglicht die schlüssige Werkbeschreibung, -analyse und -interpretation. Studierende gewinnen dadurch ein Verständnis dafür, was gutes und vor allem nachhaltiges Design auszeichnet.


Kunst-/Designgeschichte

Gestaltung erfolgt immer in einem gesellschaftlichen Kontext. Der Blick auf Werke der Kunst oder des Designs gleicht daher einer Spurensuche, mit deren Hilfe sich die jeweiligen Rahmenbedingungen entschlüsseln lassen. Das Modul „Kunst- und Designgeschichte“ vermittelt Studierenden hierfür die geeigneten Methoden: Anhand von Objekten des Grafik- und Produktdesigns seit Beginn des 19. Jahrhunderts schult es den Blick auf Inhalte, Materialien und Produktionsprozesse und ermöglicht die schlüssige Werkbeschreibung, -analyse und -interpretation. Studierende gewinnen dadurch ein Verständnis dafür, was gutes und vor allem nachhaltiges Design auszeichnet.

 

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Grafik Design & Visuelle Kommunikation:

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